Im November 2023 wurde mit dem Bau des derzeit größten PEHD-Röhrenbehälters begonnen. Nach nur vier Tagen Installationszeit waren die Röhren installiert und fertig geschweißt. Mit der Firma Hawle fand die Achengruppe einen regionalen und professionellen Partner zum Bau des 1.000 Kubikmeter großen Trinkwasserspeichers in Tengling, am Waginger See.

LUST AUF LEITUNGSWASSER

Leitungswasser trinken ist nachhaltig, denn z. B. in Berlin werden damit die CO2-Emissionen um etwa 105.000 Tonnen reduziert; es könnten rund 44.000.000 Einweg-Plastikflaschen täglich eingespart werden und es wären ca. 1.000.000.000 Liter Flaschenwasser-Importe aus dem Ausland jährlich nicht erforderlich. Denken sie daran, so manches Flaschen-Exportland hat weniger Wasserressourcen als wir in Deutschland.
Fazit: Leitungswasser belastet die Umwelt 600 Mal weniger als Flaschenwasser!
(Quelle: WISO)
Derzeit gibt es keine Versorgungseinschränkungen im Versorgungsgebiet der Achengruppe.

Was ist hartes Wasser?
Trinkwasser enthält je nach Herkunft (Oberflächen-, Grund- oder Quellwasser)unterschiedliche Mengen der beiden Mineralstoffe Calcium und Magnesium. Die Härte von Wasser wird durch die Menge gelöster Calcium- und Magnesiumverbindungen ("Kalk") charakterisiert. Je höher der Gehalt, desto härter das Wasser. Die Menge der im Wasser gelösten Calcium-Ionen (nicht jedoch der Magnesiumgehalt) entscheidet darüber, in welchen Härtebereich das Wasser einzuordnen ist.
Warum ist die Enthärtung von Trinkwasser sinnvoll?
Kalk ist Calcium und Magnesium und schadet dem Körper nicht. Für technische Anlagen, insbesondere dem Warmwasserboiler, Armaturen, Kaffeemaschinen und Wasserkocher etc. kann eine Enthärtung nicht nur sinnvoll, sondern u. U. sogar notwendig sein. Ab einer Wasserhärte von > 8,4 °dH ist eine Enthärtung zulässig.
"Weil ohne Wasser gar nicht`s geht!"